STANDPUNKTE

Wofür stehe ich? Wofür möchte ich mich einsetzen?

 

In der Zusammenarbeit
Nur zusammen können wir etwas bewegen. Keine der politischen Parteien hat seit 1976 in unserer Gemeinde eine alleinige Mehrheit gehabt. Insofern sind wir immer auf den fairen Austausch und den Kompromiss angewiesen. Dabei sehe ich mich als den ehrlichen Mittler, der Lösungsmöglichkeiten aufzeigen kann, die möglichst viele Menschen mittragen. Bürgernah zu sein ist für mich hierbei nicht nur zwingend nötig, sondern selbstverständlich.

Beim Klimaschutz
Unsere Gemeinde liegt im Durchschnitt nur 9 Meter über Normalnull. Schon aus Eigennutz müssen wir deshalb den Klimaschutz vielfältig im Fokus haben. Unseren Kindern und Enkeln sind wir dies schuldig. Schließlich wollen auch kommende Generationen noch auf diesem Planeten leben können. Wir haben dabei viele Möglichkeiten unseren Beitrag zu leisten. Vom gemeindlichen Fuhrpark bis zur Erneuerung von Heizungen. Vom Einsatz regenerativer Energien bis zum Umgang mit unseren Mooren.

Im Kindergarten- und Krippenbereich
Die gesetzlichen Ansprüche auf Krippen- und Kindergartenplätze sollten soweit möglich wohnortnah erfüllt werden. Ein bedarfsgerechter weiterer Ausbau im Krippenbereich in den nächsten Jahren ist eine große Herausforderung.

Im Schulbereich
Die Gemeinde ist Schulträger für die Grundschulen. Unsere Schulen sollten hier schrittweise Ganztagsschulangebote aufbauen. Die Ausstattung der Schulen, sei es mit digitaler Infrastruktur oder anderen wichtigen Dingen müssen wir ausbauen. Wichtiger als die äußere Hülle ist mir dabei aber der Inhalt. Nur guter Unterricht und eine gute Unterrichtsversorgung schaffen die Voraussetzungen dafür, dass unsere Kinder den bestmöglichen Start ins Leben erhalten. Das weiterführende Schulangebot muss für die Schülerinnen und Schüler aus Wardenburg in seiner ganzen Vielfalt gut erreichbar und zugänglich sein.

Im Bau- und Planungsbereich
Ich stehe klar zu einem schrittweisen weiteren Wachstum unserer Bevölkerung, wenn die Nachfrage hierfür da ist. Das kann sowohl durch die Gemeinde als auch nach klaren Regeln durch Investoren geleistet werden. Unsere Kinder sollen hier wohnen können, wenn sie es denn wollen und nicht in Nachbargemeinden. Für eine weiter erfolgreich wachsende Wirtschaft brauchen wir auch weitere Gewerbeflächen.

Bei unseren Vereinen
Die vielfältige Vereinslandschaft in unserer Gemeinde müssen wir erhalten und pflegen. Sie ist einer der entscheidenden Faktoren, die Wardenburg lebens- und liebenswert machen.

Im Umweltbereich
Unser Landschaftsplan ist Handlungsleitfaden für die schrittweise Umsetzung von Maßnahmen zum Schutz der Umwelt. Wo immer es passt, sollten wir Hand in Hand mit Umweltverbänden, Jägern und Landwirten weitere Projekte hieraus umsetzen.

Für unsere Landwirtschaft
Die Landwirtschaft in unserer Gemeinde hat sich in den letzten Jahrzehnten stark gewandelt und wird sich weiter wandeln. Im fairen Dialog mit den Landwirten und ihren Familien müssen wir versuchen, den Wandel in einer für alle Seiten akzeptablen Weise zu gestalten.

Im Sozialbereich
Die Hilfe für unverschuldet in Not geratene Menschen muss weiterhin bürgernah in der Gemeinde erfolgen. Kompetente Beratung und Hilfe sowie die angemessene Unterstützung von Menschen, die sich hier ehrenamtlich engagieren sind dafür erforderlich.

Bei der Infrastruktur
Wir brauchen für Bildung und Wirtschaft ein flächendeckend gut ausgebautes Breitbandnetz. Zusammen mit dem Landkreis müssen wir hier alle Fördermöglichkeiten nutzen, damit „bis zur letzten Milchkanne“ alle Bürgerinnen und Bürger hier nach ihren Bedürfnissen versorgt werden. Alle Bemühungen das Facharztangebot in der Gemeinde zu verbessern sollten wir unterstützen.

Im Kulturbereich
Die kulturelle Vielfalt unserer Gemeinde müssen wir pflegen, unterstützen und erhalten. Von den Museen bis zu den vielschichtigen Vereinen sind wir hier gut aufgestellt. Ergänzend hierzu ist das eigene, gemeindliche Kulturangebot beizubehalten.

Bei unseren Finanzen
Gesunde Finanzen sind die Grundvoraussetzung dafür, alle anderen Ziele und Wünsche erreichen zu können. Insofern müssen alle berechtigten Anliegen immer unter dem Vorbehalt der Finanzierbarkeit und der Erhaltung einer dauerhaften Leistungsfähigkeit der Gemeinde betrachtet werden. Nicht alles wird gehen und erst Recht nicht alles gleichzeitig.

Bei unseren Straßen
Unsere Gemeindestraßen müssen schrittweise weiter saniert werden. Die hierzu jährlich fortzuschreibende Liste mit Prioritäten hat sich bewährt und sollte fortgeführt werden. Wo immer möglich sollten sich Interessengemeinschaften finden und Straßen nach ihren Bedürfnissen gestalten.

In der Wirtschaft
Eine vielfältige und leistungsfähige Wirtschaft in unserer Gemeinde schafft Arbeitsplätze und bringt der Gemeinde Steuereinnahmen. Schwerpunkt sollte für die Gemeinde hierbei die Schaffung möglichst zahlreicher neuer Arbeitsplätze sein, um die große Zahl der Auspendler zu reduzieren. Ein guter und direkter Draht zu unseren Unternehmen ist für mich wichtig.

Für die Jugend
Das gute Angebot der gemeindlichen Jugendpflege müssen wir erhalten und gegebenenfalls auch auf geänderte Bedürfnisse in diesem Bereich reagieren.

Im Seniorenbereich
Ältere Menschen werden mehr werden in unserer Gemeinde. Ihr Wissen und ihre Erfahrungen sollten sie so lange wie möglich in die Diskussion aktueller Probleme einbringen und diese helfen zu lösen. Vom Senior-Berater für Firmengründer bis zum Senioreneinkaufsservice gibt es hier viele gute Ansätze, die wir fortentwickeln müssen. Für ihre Lebensleistungen verdienen ältere Menschen nicht nur unsere Achtung und unseren Respekt, sondern auch Anerkennung.

 

Zu guter Letzt darf ich mir aber auch noch etwas wünschen:

Etwas mehr Stolz und Selbstvertrauen aller Bürgerinnen und Bürger in der Gemeinde Wardenburg, sowie Optimismus.

Frank Speckmann ankreuzen

 

Deshalb:

Geben Sie mir bitte
am 8. September 2019
IHRE Stimme.

Vielen Dank – Ihr Frank Speckmann